Lyrik und Text

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Willkommen bei “Lyrik und Text”!

Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur!

Auf der Lyrik und Text – Seite veröffentliche ich in regelmäßigen Intervallen eigene Gedichte und Texte. Weitere Angaben finden Sie unten auf dieser Website und unter „Intention“.

An dieser Stelle lesen Sie den jeweils neuesten Lyrik und Text – Beitrag.

Die Zeit

Vielleicht ist die Zeit eine große Welle, die uns trägt wie eine Welle im Ozean, falls sie eine Bewegung ist. Diese Welle können wir nicht verlassen oder abwarten, bis sie vorübergeeilt ist, und dann auf eine andere aufspringen. Die Zeit ist nicht wie der Raum, in dem wir uns da- und dorthin bewegen können.

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Herr H.

Herr H. steht vor der Wand und wartet
dass jetzt doch endlich etwas startet
das Klarheit bringt in seine Fragen
das zieht sich hin nun schon seit Tagen.

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Das Spiel des Lichtes … (Auszug)

Mit sanften Flügeln wiegt der Wind
die Bäume in ein leises Rauschen,
wie Ahnen eines größern Sinns
weht durch den Hain ein Götterseufzen.

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Lied der Nachtigall

Wir sagen, das Lied der Nachtigall,
und sagen, steigt nicht seitwärts,
seitwärts nicht, nordwärts ziehen
Schwaden von Licht, vielfarbig.

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Die zur Zeit vorhandenen Texte bzw. Textauszüge finden Sie unter Texte, Lyrik und Haikus und im Archiv. Unter Kategorien können Sie die Anzahl der vorhandenen Beiträge sehen.


Nachfolgend ein kleines Gedicht (fast ein Haiku):

Am fernen Flusse weht
nach langer Zeit im fremden Herz
ein Ahnen alter Welt.
                                (für Y. Inoue)

Über die Wirkung von Wörtern:

Das Unausgesprochene entflieht uns.

Botho Strauss

But my words like silent rain-drops fell,
And echoed in the wells of silence.

Paul Simon